Über bluesnews ...

bluesnews versteht sich als Zeitschrift von Bluesliebhabern für Bluesliebhaber, wurde erstmals 1995 unter dem Titel „Blues News“ veröffentlicht und erscheint mit vier Ausgaben pro Jahr. Um Verwechslungen mit anderen Zeitschriften zu vermeiden, erfolgte im Jahr 2000 mit dem bundesweiten Verkaufsstart im Handel die Umbennung in „bluesnews“. Unsere Autoren berichten unabhängig und kompetent über alle Stilarten des Blues, von traditionell bis modern, von akustischem Blues bis hin zum Bluesrock. Zum Inhalt zählen Interviews und Stories, CD-, Buch- und DVD-Kritiken, Berichte von Festivals, News aus der Szene, Historisches und vieles andere mehr.


bluesnews im Handel und Abonnement

bluesnews ist im Abonnement sowie in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg und teilweise in Belgien im Handel erhältlich. Welche Einzelhändler bluesnews im Sortiment führen, wird unter MyKiosk und bluesnews im Bahnhofsbuchhandel angezeigt. Die jeweils aktuelle Ausgabe sowie ältere Hefte können rund um die Uhr im bluesnews-Onlineshop bestellt werden, wenn Sie bluesnews zunächst unverbindlich kennenlernen möchten, fordern Sie einfach ein kostenloses Probeheft an. Für weitere Informationen steht Ihnen das bluesnews-Team gerne zur Verfügung!


15 Jahre bluesnews Magazin – ein Resümee

Die bluesnews-RedaktionZeitschriften entstehen heute am Reißbrett, schlaue Leute analysieren Marktchancen und eruieren, wie sich neue Titel im Handel platzieren lassen. In den 90er-Jahren war das anders, das aufkommende Internet trug dazu bei, dass musikalische Randbereiche wie Folk, Jazz, Blues und World Music auch ohne teure Werbekampagnen bekannter wurden. Allerdings unterscheidet sich bluesnews etwas von den meisten anderen Musikmagazinen, geplant war die Zeitschrift nämlich nie. Am Anfang stand das 1994 in Eigenregie veröffentlichte Buch „Blues Guide Germany“, welches ein Jahr später zur ersten Ausgabe von „Blues News“ – damals noch auseinandergeschrieben – im A5-Format und in einer Auflage von 300 Stück führte. Ende 1996 hatte sich die Auflage verzehnfacht, 1998 erfolgte die Umstellung auf das A4-Format und erst im Oktober 2000 kam das Magazin in die Regale der Händler – einhergehend mit der Umbennung in „bluesnews“.  Mit steigender Auflage folgten redaktionelle Veränderungen und parallel dazu entwickelte sich auch die bereits 1997 ins Leben gerufene Online-Ausgabe prächtig. Nur den „Blues Guide Germany“, quasi die Keimzelle des Magazins, den gibt es heute nicht mehr.

Viel hat sich verändert im Laufe der Jahre, so stehen heute nicht mehr Ehefrau, Tochter, Schwester, der Chef und ein paar Handball-Kumpels in der Garage und tüten die Hefte für Abonnenten ein. Dies, sowie viele andere Dinge, erledigen längst Dienstleister. Auch der Abonnenten- und Leser-Service könnte in andere Hände abgegeben werden, doch das kommt für bluesnews nicht infrage. Der persönliche Kontakt zu den Leser(inne)n wird weiterhin großgeschrieben, irgendwelche „Hotlines“ in Callcentern, womöglich noch kostenpflichtig, wird es bei bluesnews nicht geben.

Natürlich spielte in den letzten 15 Jahren auch das Glück eine Rolle, nämlich das Glück, zur richtigen Zeit auf die richtigen Menschen zu treffen. Meine fraglos sehr persönliche Schilderung soll Ihnen/euch, liebe Leser/-innen, zum 15-jährigen Jubiläum einen kleinen Einblick hinter die Kulissen von bluesnews gewähren. Der vollständige Artikel ist in bluesnews 61 erschienen und kann » hier nachgelesen werden.

01.04. 2010 | Dirk Föhrs, Chefredakteur und Herausgeber von bluesnews


Links
» 15 Jahre bluesnews - ein Resümee (vollständiger Artikel aus bluesnews 61 vom April 2010)