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CD-Tipp des Monats (Februar 2016)

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Matteo Sansonetto Blues Revue - My Life Began To Change

Matteo Sansonetto Blues Revue
My Life Began To Change
(Wind Chill Records, 44:38)

Matteo Sansonetto hat Junior Guitar Watson für sich entdeckt und covert zwei Nummern aus dessen Katalog, steuert vier eigene Stücke bei und beschäftigt sich einfühlsam und wohl überlegt zudem mit Lee Dorsey und Albert King ...

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CD-Tipp des Monats (Januar 2016)

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Solomon Hicks - Carrying On The Torch Of The Blues

Solomon Hicks
Carrying On The Torch Of The Blues
(Organic Recordings, 59:34)

Mit Teilen der ehemaligen Band von Joe Cocker und unter der Ägide seines Pianisten und Organisten Jeff Levine eingespielt, überzeugt das Debütalbum des jungen New Yorkers Solomon Hicks mit spritzig-urbanem Blues der Extraklasse. Mit einer messerscharfen Bläsersektion ...

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Einfallslose Arrangements und schrille Stimmen

(Kommentare: 2)

Randy McAllister - Gristle To Gold

Randy McAllister
Gristle To Gold
(Reaction Records, 45:48)

Texas ist seit jeher der US-Bundesstaat mit der höchsten Dichte an fantastischen Musikern, und das in so verschiedenen Genres wie Blues, R&B, Country und Rock’n’Roll. Leider fügt sich McAllister aus Novice, Texas, nicht in diese große Tradition ein. Stilistisch geht es um Rhythm’n’Blues ...

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Minimalistische Instrumentierung und mitreißender Groove

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Jack Bon Slim Combo - Colours Of Blues

Jack Bon Slim Combo
Colours Of Blues
(Starass Prod, 35:03)

Bevor Jack Bon 2012 mit Bassist Chris Michel und Drummer Laurent Falso unter dem Namen Jack Bon Slim Combo gemeinsame Sache machte, spielte er bei den 1974 gegründeten französischen Hardrockern Ganafoul. Auf ihrem dritten Langspieler greifen der Veteran und seine Mitstreiter zur Akustischen ...

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CD-Tipp des Monats (Dezember 2015)

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Kai Strauss - I Go By Feel

Kai Strauss
I Go By Feel
(Continental Blue Heaven, 64:43)

Ganz großes Blues-Kino liefert Kai Strauss auf seinem neuen Album „I Go By Feel“ ab! Der 45-jährige Routinier aus NRW stellt die Blues-Landkarte auf den Kopf und verlegt Texas glatt nach Westdeutschland. Sein Gitarrenspiel, das Songwriting, die Produktion und der Gesang ...

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Drei bestens gelaunte Engel

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Angels Sing The Blues

Angels Sing The Blues
(Earwig Music, 73:32)

Die Angels, die hier in einer Liveaufnahme aus dem Jahre 2007 aus dem Taste Entertainment Center in Chicago den Blues singen, sind Liz Mandeville, Mary Lane und Shirley Johnson. Jede ist mit drei Gesangsbeiträgen vertreten, bei „Angel Of Montgomery“ sind sie gemeinsam zu hören ...

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Frischer Blues mit Mississippi-Wurzeln

(Kommentare: 1)

Eddie Cotton - One At A Time

Eddie Cotton
One At A Time
(DeChamp Records, 60:28)

Eddie Cotton stammt aus Clinton, Mississippi, als Kind sang er Gospel in der Kirche seines Vaters, bevor er seine Leidenschaft für den Blues entdeckte. Er ist ein versierter Gitarrist, der hier, auf seiner sechsten CD, alle Gitarren selbst spielt. Zusammen mit The Jackson Horns ...

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Eher muffiger Retrorock-Anstrich

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Eric Steckel - Black Gold

Eric Steckel
Black Gold
(Eric Steckel Music, 44:03)

Auch wenn der Name Eric Steckel jetzt nicht sofort geläufig erscheinen sollte, ist „Black Gold“ beileibe nicht der erste Aufschlag des 1990 in Pennsylvania geborenen Sängers und Gitarristen. Trotz des jungspundigen Alters von 25 Lenzen zieren seit 2002 bereits zehn Veröffentlichungen ...

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Genretraditionen mit frischem Soundkostüm

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Jimmy Reiter

Jimmy Reiter
Told You So
(Pogo Pop Musik, 50:07)

Okay, der Name des Labels könnte auf den ersten Blick schon ein wenig verwirren. Umso besser also, dass bereits die ersten Takte des Openers „Instinctively Wrong“ eindeutig klarmachen: Auch die Songs auf Jimmy Reiters zweiter Soloscheibe eignen sich weder zum Pogotanzen ...

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CD-Tipp des Monats (November 2015)

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Andy Poxon - Must Be Crazy!

Andy Poxon
Must Be Crazy!
(EllerSoul Records, 57:58)

Während andere Nachwuchsgitarristen seiner Altersklasse sich eher in rockigen Gefilden zu etablieren suchen, bewegt sich Andy Poxon lieber im Spannungsfeld von urbanem Retroblues und klassischem Südstaaten-Soul. Dies wiederum tut der laut einem Diktum von Duke Robillard ...

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Ein überzeugender „israelischer Bluesrock-König“

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Lazer Lloyd

Lazer Lloyd
(Lots Of Love Records, 55:56)

Eine bestechende stimmliche Performance, gepaart mit einem gitarristischen Ansatz, der auf melodische Soli und songdienliche Riffs setzt und selbst bei rockbetonten Nummern nie Gefahr läuft, sich in strukturlosem Gegniedel zu verlieren, so präsentiert sich der in New York...

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Gelegentliche blaue Farbtupfer

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Laura Tate I Must Be Dreaming: A Tribute To The Music Of Mel Harker

Laura Tate
I Must Be Dreaming: A Tribute To The Music Of Mel Harker
(ohne Label, 40:48)

Mel who? Normalerweise widmen sich Tribute-Alben ja dem Werk populärer Musiker, doch hier liegt der Fall insofern anders, als es sich bei Mel Harker um den Lieblingssongschreiber von Laura Tate handelt, den „jeder kennen sollte“, wie sie in ihren Linernotes anmerkt...

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