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| -- am 03.11.2011 |
Vorschlag: In German Comedy Challenge umbennen und BITTE so weitermachen. Das ist beste Unterhaltung. |
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| Gast am 03.11.2011 |
Unfassbar, kaum zu glauben! |
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| Blueser am 06.11.2011 |
Schade das die guten Musiker dabei auf der Strecke bleiben |
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| BluesFAN Am 10.11.2011 |
Arrrgh! Eutin macht ein klasse Festival und auch der GBC-Abend war musikalisch super. Nur das ganze Preisüberreichungstheater nervte etwas. Vorschlag: Weiter so, nur ohne diese ganzen Wettbewerbe. Ist mir als BluesFAN doch schnuppe, ob Wilson und Co. in Memphis auftreten, da fliege ich nicht hin. Kann eine IBC-Teilnahme nicht ausgewürfelt werden? Wäre vielleicht stressfreier. |
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| -- am 11.11.2011 |
Stimmt: super Stimmung, klasse Musik, gute Organisation! Challenge und German Blues Award sollte man sich stecken, das scheint alles kein vernünftiges Konzept zu haben. Oder hat jemand im Internet schon Beiträge gefunden, die GBC und GBA ganz toll finden? Von der Baltic Blues-HP abgesehen .... |
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| Gast am 12.11.2011 |
Es ist schon peinlich wie sich hier ein Teil der Szene selbst feiert und eigene Preise ausruft. Und das alles unter der Überschrift eines selbst gegründeten Awards bzw. einer Challenge. Und bei Kritik, bzw. kritischen Fragen oder Veröffentlichungen die nicht im Sinne der Veranstalter sind, wird dann eine abgeblich "sachliche" Gegendarstellung veröffentlich die an Polemik kaum noch zu überbieten ist. Siehe hierzu: http://www.bluesfest-eutin.de/tl_files/ pdf/Gegendarstellung%20Bluesnews.pdf Sorry, dadurch hat der GBC/GBA und deren Organisatoren in meinen Augen jegliche Art der Glaubwürdigkeit verloren. Es ist dabei nur sehr schade daß hierbei der Ruf der eigentlich sehr guten deutschen Bluesszene international von einigen wenigen kaputt gemacht wird. Dass die Bluesnews über die fragwürdige Vorkommnisse und Konstellationen im Rahmen der GBC und der GBA berichtet halte ich für eine absolut korrekte journalistische Berichterstattung. |
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| Mario Hemken Am 12.11. 2011 |
Auch aufgrund eigener Erfahrungen weiß ich genau wieviel Intransparenz bei sog. "Wettbewerben" vorzufinden ist. Eine Jury soll Objektivität vorgeben. Es ist und bleibt aber eine Inszenierung, eine Showeinlage. Gut gemeint ist nicht gut gekonnt. Wer sich dazu berufen fühlt Musiker zu bewerten hat auch sachgemäß Kontakt zu den Musikern. Diese persönliche Vernetzungen zu Musikern seitens der Jurymitglieder kann die erwünschte Objektivität deutlich erschweren. Zu deutlich wurde vergessen, daß es beim Blues und bei Musik allgemein um Geschmack, stilistische Vorlieben geht. Und noch etwas: Ein amerikanischer Sänger, der einen fragwürdigen Wettbewerb gewonnen hat soll den Blues aus Deutschland in die USA nach Memphis zurück bringen. War das eigentliche Ziel nicht ein ganz anderes? Wollte man nicht den Blues aus Deutschland rüberfliegen um zu zeigen, das es auch hier zahlreiche gute Musiker gibt ? Es stellt sich mir die Frage, ob es hier nur schlechte deutsche Vertreter gab oder ob man einen amerikanischen Künstler automatisch einfach leichter verkaufen läßt. Die Außenwirkung für die deutsche Bluesszene ist ein Schlag für alle ansässigen ambitionierten Musiker, die ein ebenso hohes Niveau vorzuweisen haben. Zur Verdeutlichung: ich liebe die Musik von Big Daddy Wilson und freue mich über jeden Erfolg den er verbuchen kann. Jedoch hätte er meiner Meinung nach nicht für Deutschland starten dürfen. Dieser Eklat und der damit entstandene Schaden für ein eigentlich tolles Projekt läßt sich nicht unter die Veranda schieben. Das wird zukünftige Veranstaltungen beeinflussen. Ich hoffe zum objektiv Guten. |
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| Andreas Barthen am 14.11.2011 |
@Pee, die Gewinner kommen aus Norddeutschland und/oder NRW weil es die besten Bands waren, das ist nicht komisch sondern das haben sie sich verdient. Wenn man dabei gewesen ist, dann weiß man was man gehört hat. Zweitens konnte man sehr wohl an der Verteilung der Preise bei den German Blues Awards teilnehmen. Jeder konnte abstimmen, per online voting, auch ein Pee. Wer, wie ich, in Eutin war der weiß das die Besten gewonnen haben und nicht weil sie aus dem Norden, süden oder anderwo herkommen sondern weil sie es verdient haben |
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| gast12 am 15.11.2011 |
was ist mit gregor hilden? der spielt genialen blues..der deutsche robben ford |
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| BluesFAN Am 20.11.2011 |
Eutin hat gleich mehrere Probleme: 1) völlig in den (eigenen) Regeln verheddert, 2) Geheimniskrämerei um abstimmende "Bluesfachleute" und 3) polemische Reaktionen auf Kritik. Daher sind Challenge und Awards für mich völlig unglaubwürdig. Ebenfalls bedenklich: Blues Foundation und European Blues Union sind Kooperationspartner und schreiten nicht ein!!! |
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