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Kommentare:
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| Bluesmaker 21.02.2012 |
Guter und wichtiger Artikel, der den Wahnsinn aufzeigt, der Hand in Hand mit den Verschärfungen des Urheberrechts, bzw. des Copyrights einhergeht. Zweifellos sollte geistiges Eigentum geschützt und die Rechte der Kulturschaffenden an ihren eigenen Werken gewährleistet werden. Dennoch sollte die Gesetzgebung zugleich Presse- und Meinungsfreiheit berücksichtigen und die freie Entwicklung von Kultur nicht massiv behindern. Insbesondere im Bereich des Blues, in dem heute kaum jemand auch nur einen Lick spielen kann, den vor ihm nicht schon ein anderer Musiker gespielt hat, erscheint das Herumreiten auf Urheberrechten bisweilen absurd. Mit dem aktuellen Urheberrecht/Copyright hätte sich der Blues nicht zu einer derart facettenreichen Musikform entwickeln können. Man möge sich nur vorstellen, der Erfinder des bluestypischen Shuffles hätte ein Copyright darauf angemeldet. Konzerte, bzw. Blues wie wir ihn heute überall hören, wäre(n) kaum noch möglich. |
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| Thorsten Murr am 21.02.2012 |
Da weiß man, was man von diesen Zeitungen (und bald wahrscheinlich auch von anderen) zu halten hat. Dass sogar "Pressemitteilungen" noch eine extra Genehmigung brauchen, ist ja noch absurder. Dann sollen sie doch keine schreiben, wenn sie nicht wollen, dass etwas davon veröffentlicht oder verbreitet wird. Jämmerlich das alles ... |
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